Veränderter, verändernder Buchmarkt

http://www.sueddeutsche.de/kultur/protestbrief-gegen-amazon-deutscher-buchmarkt-droht-an-der-eigenen-arroganz-zugrunde-zu-gehen-1.2096433

http://thomasbrasch.wordpress.com/2014/08/21/deutschlands-autoren-im-wolkenkuckucksheim/

Scheint mir in einigen Punkten bedenkenswert. Ist offenbar nicht klug bei fb zu posten, weil es manchen nicht politically correct genug ist. Aber der Buchmarkt ist schwierig, um es mal euphemistisch auszudrücken. Das E-book wie auch das Selfpublishing könnten Wege aus der Misere bieten, wie einige Autoren bereits erfolgreich zeigen. Man darf das nicht so dramatisch sehen, von wegen man sei als Autor verbrannt dann usw; der Einwand gilt allenfalls, wenn man sich für einen zukünftigen Deutscher-Buchpreis-Träger hält.
Der Markt ändert sich nur in Richtung Offenheit, Experimentierfreudigkeit uä, wenn sich von unten, von den Autoren her etwas ändert …