E-Book-Version

Das Überarbeiten der „Perle in der Auster“ für die E-Book-Version ist eine mühselige Sache. Alles noch einmal lesen, wo ich doch noch jedes Komma auswendig weiß. Insgesamt aber positive Überraschung/Erleichterung: Mit der Aussage, mit den meisten Formulierungen bin ich nach wie vor einverstanden.
Ein gutes Gefühl… Das Buch hat die Monate seit der Veröffentlichung überstanden, inhaltliche Fragen bestanden und dem kritischen Nachlesen standgehalten.
Bin wirklich froh. Ist immer wieder unangenehm, die eigenen (alten, vergangenen, längst ad acta gelegten) Texte zu lesen. Natürlich könnte man ungezählte Sätze/Wörter anders, besser formulieren/wählen, aus dem zeitlichen Abstand heraus… Gibt es das, die ultimative Lösung im Kreativbereich? Die – m.E. zwangsläufig bräsige – , dem Zweifel enthobene Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit? Besser nicht …