Zu viel, zu viel

Unsere Väter – unsere Mütter. Eine never ending Story.

Starke Belastung von Seiten der Menschen, die einen nicht gerade gut behandelt haben. Wie hältst du ihr stand, dieser Belastung? Wie erfüllst du deinen Teil der Verpflichtung/sprich: Pflege, ohne emotionale Beteiligung? Wie bekommst du deine Unschuld zurück?

Mit dem Schritt über die Schwelle ihres Hauses ist da dieses starke Gefühl der Unvollständigkeit, Unattraktivität, Unakzeptanz in jeder Hinsicht.

Übrigens ein Ost-West-übergreifendes Thema. Und immer wieder geht es um das zu viel*. Was begründet diese tiefsitzende elterliche Aversion? Neid? Angst vor dem Anderssein der Tochter, des Sohnes? Etwas, das viel früher zurückliegt und nun nicht mehr fassbar ist? (Der Krieg? Ach ja, stets disponibles k.o.-Argument.)

PM lacht den Angriff/? souverän weg.

* (s. 18. Jan. 2015)