Zwischențne РDie Musiker vom Nonnenhaus

Sonntag Morgen, Tübingen: In drei Stunden ist es soweit. Nur die Käsehäppchen müssen noch gemacht werden, alles andere steht schon zum Transport bereit. Gut, dass K. gleich helfen kommt. Ohne die Unterstützung von PM, H. und K. hätte ich es unmöglich geschafft. H. und K. haben bei Dorle übernachtet, die Katze war ein Problem, als K. die Katze entdeckte, wäre sie am liebsten umgekehrt. Blödes Gefühl. Die Stimmung hob sich jedoch schlagartig, sobald wir im Meze abendessen waren.

Um 10 Uhr ist Sektempfang im Atelier, um 11 Uhr beginnt die Präsentation des Films. Wie dumm, wie ärgerlich: Eine nichtöffentliche Veranstaltung wg. der GEMA-Rechte. (Als hätte jemand was davon, dass dieser Film dem breiten Publikum vorenthalten wird.) T. hat bestimmt vor Aufregung die ganze Nacht nicht geschlafen und sich alle möglichen überflüssigen Gedanken gemacht. „Zwischentöne – Die Musiker vom Nonnenhaus“ – allein schon der Titel ist brillant. Der Film wird es auch sein. Weil T. – auf seine zurückhaltende Art – brillant ist.