Im Supermarkt

Wenn wir in die Kelter gehen, bestellt PM gerne eine ganze Flasche Sekt. Die Gläser sind so schnell leer, findet er und spielt ein bisschen den Bestürzten. Sein Trinkgeld fällt dann genauso großzügig aus.

Der zweistündige Einkauf vorher im Supermarkt hat sich gewaschen: Zwei Wagen voll für zwei Weihnachtsfeiern, eine bei mir zu Hause und eine bei PM. Während wir durch die Gänge schieben, aufsteigende Panik, es könnte doch nicht reichen, der Einkaufszettel sei doch nicht ganz vollständig, T. isst vielleicht doch eine ganze Eispackung alleine auf und was ist mit L. und ihrem Mann und bloß keine leere Schüsseln auf dem Tisch – manche Regale waren LEERGEKAUFT. So gab es kein Lübecker Marzipanbrot mehr!