Befremdliche Schnüffelei

Endlich ist es mir, glaube / hoffe ich, gelungen, dem einzigen unerwünschten Leser meines Blogs auf diesem Planeten den Garaus zu machen. Technisch kann man User ja nicht sperren, höchstens moralisch. Mal sehen, ob es funktioniert. Die Frage ist, warum einer, der so viel Dreck in mein Leben gekübelt hat wie alle übelwollenden Menschen (falls es die überhaupt gibt) zusammengenommen nicht, sich heimlich, verdeckt, unoffen und gegen meinen ausdrücklichen Willen meine Beiträge reinzieht? Echtes Interesse kann in dem Fall nicht vorliegen, überhaupt kann es nichts Gutes sein, was ihn Woche für Woche auf meine Web-Seite treibt.

Machtgefühl? Weil er ein paar Dinge über mich weiß? OMG! Die Macht der Ohnmächtigen ist die Destruktion …

Mein Blog stellt einen wesentlichen Teil meiner schriftstellerischen Identität dar. Ich freue mich über das Interesse und die lebendige Resonanz meiner Leserinnen und Leser. Manchmal, am Postschalter, beim Warten an der Ampel, sagt einer/eine was, mit so einem wissenden Augenzwinkern, und ich weiß plötzlich, dass er/sie meine Beiträge verfolgt. Manchmal bekommt ich E-Mails. Deshalb ist die Website öffentlich. Jeder darf und soll sie lesen – bis auf einen.

Ist doch jetzt deutlich, oder.