Semantik

Mittwoch. AM MEISTEN GEFÄLLT MIR ALLES,

steht auf der Mauer, vor der ich mein Fahrrad abstelle, wenn ich zu Dr. K. gehe.

Zuerst fand ich den Spruch cool. Und witzig. Später dachte ich, dass er nur semantisch interessant ist (Verknüpfung von doppelter Bejahung und Hyperbel). Inhaltlich dagegen ließe sich einiges daran aussetzen. Gibt es doch zu Viele und zu Vieles, das mir gar nicht gefällt.

Oder will der Spruch genau das sagen? Ironiealarm?

Und jetzt finde ich ihn doch wieder gut. Einfach so. Ohne Begründung.