Du hast den Farbfilm vergessen

Freitag. Angela Merkels Liedauswahl für ihre Verabschiedung mit Großem Zapfenstreich am 02. Dezember verdient Respekt:
Knefs 1968er Emanzipations-Hit „Für mich soll’s rote Rosen regnen“; das spätbarocke Kirchenlied „Großer Gott wir loben dich“ und – Überraschung: Nina Hagens Gassenhauer „Du hast den Farbfilm vergessen“.

Letztes handelt von einem Urlaub des lyrischen Ichs, das mit Nina Hagen identifiziert werden kann („Landschaft und Nina und alles nur Schwarz/Weiß“). Es verbringt ihn mit Freund Michael, genannt Micha, auf Hiddensee. Dieser hat vergessen, den Farbfilm für die Kamera mitzunehmen, weswegen die Urlausfotos nun alle schwarz-weiß sind. Seine Wut darüber bringt das lyrische Ich / Nina mit – für eine unbedarfte Hörerschaft – zum Teil schrägen Bildern zum Ausdruck:

„Dass die Kaninchen

scheu schauten aus dem Bau.

So laut entlud sich

mein Leid ins Himmelblau.

So böse stampfte mein nackter Fuß den Sand

und schlug ich von meiner Schulter deine Hand.“

Hagen selbst kommentiert den ironischen Unterton des Textes in ihrer Autobiografie:
„Wahrscheinlich muss man in der DDR geboren sein, um all die Anspielungen und manchmal recht derben Bezüge zu verstehen, die dieses Lied zur heimlichen Nationalhymne einer ganzen Generation machten. Das Lied trieft vor Ironie; es ist Schlager durch Zerstörung von Schlager. Der Farbfilm atmet im Hintergrund das giftige Grau von Bitterfeld und die Tristesse von Leipzig; es spiegelt die Trostlosigkeit der Arbeitswelten zwischen Akkordschraube und Herumlungern an kaputten Maschinen; es spielt im Milieu einer irren Sehnsucht danach, dieser Schwarzweißwelt zu entfliehen, hin zu Orten voll Farbe und Licht. Da sind die kleinen Fluchten in die Natur, ans Meer, an die endlosen Sandstrände der Ostsee – Rügen, Usedom, Hiddensee -, Fluchten ins private Glück, in ein bisschen erotische Freiheit, die zum Guckloch des Paradieses werden. Aber das Paradies wird eingeholt von der banalen Alltagserfahrung in einem Staat, der knattrige, stinkende Plastikautos, beknackte Badeanzüge und Jahr für Jahr zu wenig Farbfilme hervorbringt.“ (Nina Hagen: Bekenntnisse, München 2010, S, 165)

Nina Hagen (*1955) war seit 1974 Sängerin der Rockband Automobil, deren Keyboarder Michael Heubach (*1950) das Lied komponierte. Der Text stammt vom deutschen Liedermacher und Texter Kurt Demmler (1943-2009). Da die für ironische Untertöne sensibilisierten DDR-Bürger*innen das Subversive in Wort und Melodie durchschauten, wurde der Schlager in der DDR gefeiert und später auch im Westen, wo seine Doppelbödigkeit jedoch unterging. Schlager killt Schlager – das hat unsereins nicht kapiert.

 Nina Hagen trennte sich ein Jahr später von der Band und verließ 1977 die DDR.

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Nacht

Schnee an den Fahrbahnrändern. Minutenlange Leere auf der B28, auf der heute Nachmittag PM davongefahren ist. (Seine ausgestreckte Hand.) Jetzt spiegeln sich die gelben Lichter der Straßenlaternen auf dem glitzernden Asphalt.

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… dass etwas Großes passieren würde

  • RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, 26.11.2021 Die Flutkatastrophe vom Juli hat allein in Nordrhein-Westfalen 49 Menschen das Leben gekostet.
  • Mit einem Untersuchungsausschuss sollen mögliche Versäumnisse untersucht werden.
  • Wetterexperte Kachelmann und eine Professorin machten deutlich: Es gab frühe Warnsignale.

Schon Tage vor der Flutkatastrophe zeichnete sich nach Einschätzung des Wetterexperten Jörg Kachelmann (ich zitiere ihn nur ungern) ein extremes Wetterereignis für den Südwesten von Nordrhein-Westfalen ab. Am Montag, den 12. Juli, sei nach den Wettermodellen eigentlich bekannt gewesen, dass etwas Großes passieren würde, sagte Kachelmann am Freitagabend bei seiner etwa zweistündigen Befragung als Zeuge im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zur Flut in Düsseldorf. Die Wettermodelle hätten bereits an jenem Montag die große Gefahr einer Extremwetterlage mit sehr großen Regenmengen bestätigt, nachdem sie am Sonntag eindeutige Hinweise auf eine Extremwetterlage durch Stark- und Dauerregen in NRW geliefert hätten. Kachelmann schilderte die außergewöhnliche Wetterkonstellation im Juli: dass feuchte Luftmassen von Nordosten statt von Westen gegen die Eifel gedrückt worden seien, dass ein sehr großflächiges Gebiet unter Starkregen gestanden habe, dass der Boden nicht mehr aufnahmefähig gewesen sei.

„Das ist die gute Nachricht, wenn es eine gute Nachricht gibt: Sie können das verhindern“, sagte Kachelmann zu den Landtagsabgeordneten. Bei einer Extremwetterlage dürfe keiner schlafen gehen.

Kachelmann warnte vor dem Hochwasser

Als Kachelmann am Ende auf die mögliche Kostenerstattung für seinen Aufwand zur Zeugenbefragung hingewiesen wurde, erklärte er, das Geld solle lieber einem Opferfonds gespendet werden.

Der Wetterexperte hatte am 13. Juli mittags per Tweet gewarnt, es werde „womöglich Zeit, Menschen allmählich behördlicherseits und medial auf ein Hochwasser-Szenario vorzubereiten“. In der folgenden Nacht kam es dann zu den ersten Überschwemmungen.

Einige Tage vor der Flutkatastrophe hatte nach Angaben der britischen Expertin Hannah Cloke das europäische Hochwasser-Warnsystem EFAS einen ersten Hinweis auf ein mögliches Extremereignis im Rheinland gegeben. Am 10. Juli 2021 habe EFAS ein Hochwasser, das einmal in 20 Jahren auftritt, mit einer Wahrscheinlichkeit von 22 Prozent für das Rheinbecken prognostiziert, sagte die Hydrologie-Professorin.

Diese Information sei zwar noch unsicher gewesen, aber man sollte in einem solchen Fall besonders aufmerksam sein, erläuterte sie. Das sei der Zeitpunkt, an dem national zuständige Behörden einige Informationen zusätzlich anschauen, um ein klareres Bild der Lage zu bekommen. Sie habe keine Hinweise, wie die von EFAS zur Verfügung gestellten Informationen von den entsprechenden nationalen und lokalen Stellen letztlich verwendet worden seien. EFAS-Partner erhielten Warnungen. Diese könnten dann selbstständig auf das Webportal des Warnsystems zugreifen und dort weiterarbeiten.

Versagen der Landesregierung?

„Wenn so viele Menschen sterben, müssen wir zugeben, dass das System insgesamt versagt hat“, bekräftigte die Expertin ihre bereits geäußerte Kritik. Sie betonte, dass sich diese Kritik nicht auf bestimmte Bereiche des Systems in Nordrhein-Westfalen beziehe. Sie habe keine Untersuchungen angestellt, wie die einzelnen Teile im Zuge der Flutkatastrophe von Juli funktionierten.

Der Untersuchungsausschuss im Landtag von Nordrhein-Westfalen (wann zieht Rheinland-Pfalz nach???) war mit den Stimmen der Oppositionsabgeordneten von SPD und Grünen zustande gekommen. Das Gremium soll mögliche Versäumnisse, Unterlassungen oder Fehleinschätzungen der CDU/FDP-Landesregierung und nachgeordneter Behörden in Zusammenhang mit dem verheerenden Hochwasser von Mitte Juli mit 49 Toten in NRW untersuchen. Im Frühjahr 2022 soll dem Landtag ein öffentlicher Bericht über die bis dahin vorliegenden Erkenntnisse vorgelegt werden. Im Mai 2022 sind Landtagswahlen. (mss/dpa)

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Brücken

Sonntag. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet einen neuen Höchststand der Sieben-Tage-Inzidenz von 446,7. Die Politiker*innen schätzen ein, rechnen mit …, überdenken … überlegen …

PM und ich waren gestern shoppen, solange die Geschäfte noch offen haben. My good old Marbello ist gar nicht mehr das alte Marbello, sondern umgezogen, dahin, wo ein anderes Geschäft wg. Corona in die Knie gegangen ist. Aber die Belegschaft ist noch die gleiche und Elke zieht wissend ein korrektes Teil für mich raus. PM findet’s so zwei bis drei, ich find’s toll: Rot mit Lila, die Bluse wird gekauft und bis Weihnachten versteckt. Apropos Weihnachten: Zum ersten Mal, seit meine Kinder auf der Welt sind, gibt es keine Adventskalender. Statt 3 mal 24 Geschenke (mit PMs) einzupacken und – unbedingt! – in der richtigen Reihenfolge aufzuhängen, gönne ich mir eine Art Adventsruhe: Schulter bedingt, Corona bedingt … .

PM zeigt mir seine neuesten Fotos von Bad Neuenahr und Ahrweiler. In Ahrweiler geht es sichtbar voran. In BN dagegen mit seinen vielen Mehrfamilienhäusern, Reha-Kliniken und Hotels dauert der Aufbau ungleich länger. Der Anblick des einst prunkvollen Ensembles im Zentrum von BN mit dem Steigenberger Hotel auf der einen und dem Casino auf der gegenüberliegenden Uferseite macht mich immer wieder fassungslos. Die massive Kurgartenbrücke mit ihren für die Ewigkeit gemauerten Stützpfeilern ist unter den Wassermassen der Jahrhundertflut weggebrochen. Eine vom THW in Windeseile errichtete, zweispurige Stahlbrücke ermöglicht nun den Übergang über die Ahr. Der Fluss hat sich ein vulgär breites, schlammiges Bett gegraben. Nichts erinnert mehr an die bewachsenen Böschungen, an die verborgenen Winkel für Enten und Liebespaare, an die in jedem Frühjahr wiederkehrende Blütenpracht.

Auch direkt vor PMs Haus führt jetzt, statt der alten Bachemer Brücke, eine solche Behelfsbrücke über die Ahr, im Hintergrund sieht man übrigens PMs ehemaliges Wohnhaus …

Wir suchen die Lieder für Reinhards Beerdigung raus. Zwei Stücke von Bach und eins von Marianne Faithfull, As Tears Go By, das hat er sich gewünscht. Isa kommt zum Frühstück, irgendwie ist die Stimmung trübe, obwohl wir uns alle drei Mühe geben. Sie bringt eine Tasche voll Bücher für PM mit. Tatsächlich sind Ausgaben dabei, die er genauso früher hatte. Darüber freut er sich.

Die Brötchen sind gut, die Leberwurst aus Thüringen auch …

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Links

Freitag. Fange jetzt wieder das Linksschreiben an. Nach drei Wochen Fehlen im „Amt“, ohne dass sich großartig was gebessert hätte, muss ich mir was einfallen lassen. Klappt erstaunlich gut. Vor Jahrzehnten wurde es mir ausgetrieben, doch das Potenzial schlummerte nur. Es geht ziemlich langsam. Die Kids gucken zu und behaupten, sie könnten es jetzt besser lesen als vorher. Sie sind sehr freundlich. Sie freuen sich, dass ich wieder da bin. Das finde ich ganz rührend. Vielleicht, weil ich alles so mache wie immer und sie nicht drangsaliere. Ich höre mir gern ihre Geschichten an. Sie sagen manchmal erstaunliche Sachen. Sie fragen, ob mein Ring echt sei – mein fetter Klunker von Pylones, den ich an meiner bandagierten Rechten trage. Ich sage, wenn der echt wäre, bräuchte ich nicht mehr zu arbeiten. Wollen Sie reich aussehen?, fragt Joschua und guckt mich sehr ernst an. Dafür liebe ich sie. Für ihre Ernsthaftigkeit. Für ihre Aufrichtigkeit, die mich aufrichtig sein lässt. Das macht die guten Vibes. Ich sage, dass ich aber sehr gerne arbeite. Sie nicken und lächeln, das scheint sie zu freuen. Ich schreibe weiter mit links, und sie sind ganz leise und schreiben alles ab. Corona hat sie so leise gemacht und so widerstandslos, das schnürt mir die Kehle zusammen. Und dann zeige ich ihnen noch was Neues, und jetzt wird es doch laut: Boah! Linksschreiben in Spiegelschrift. Und das geht sogar richtig schnell –
Bis zum nächsten Mal schreibt jeder seinen Namen. Und eine Linksgeschichte: Mit links natürlich! Und spiegelverkehrt …

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Nervig

Mittwoch. Mein Physiotherapeut gibt sich viel Mühe mit mir. Wir sehen uns nun drei Mal die Woche, aber die Schmerzen werden nicht weniger. Deprimierend!

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Messiah Is Coming

https://www.youtube.com/watch?v=Uvufun6xer8
Rebranding des Facebook-Konzerns zu Meta: CEO Mark Zuckerberg

Frohe Botschaft: Mit zugewandter Geste präsentiert Marc Zuckerberg seinem Volk die neue Firma mit dem Unendlichkeits-Logo: Metaverse erschafft den Übergang von der realen in die virtuelle Welt:
„Wir alle müssen von Anfang an zusammenarbeiten, um die bestmögliche Version dieser Zukunft zum Leben zu erwecken …“
Ja, Marc, wir können es kaum erwarten. Gib uns die VR-Brille, entlasse uns in eine bessere Realität, auf dass diese Scheiß-Echtwelt endlich ein Ende hat …

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(R)Evolution

Sonntag. Endgeile Aufführung im LTT: (R)Evolution, SciFi-Komödie von Yael Ronen und Dimitrij Schaad, inspiriert von Yuval Noah Harari.
Schon das Intro sensationell – Genetik, Transhumanismus, Cyborgs, superintelligente Haushaltsroboter – die Technik übernimmt, und die biobasierten Restmenschen drehen hohl.
Genau mein Thema! Raymond Kurzweils wilde Visionen in Literatur verwandelt – nur dass Googles Chefingenieur es in seinen Werken komplett an Ironie und kritischer Distanz fehlen lässt …
Bin sehr froh, dass wir das sehen konnten, bevor die Schotten wieder dicht gemacht werden.
Nach dem Riesenapplaus standen plötzlich Intendant Th. Weckherlin und sein Best Buddy Boris Palmer auf der Bühne, und Palmer erzählt dem verdutzten Publikum, wie toll Tübingen sei und dass man bereits mit seinem Umzug nach Tübingen zwei Jahre gegenüber dem bundesdeutschen Durchschnitt gewonnen habe, weil die Lebenserwartung hier am höchsten sei, und das Tollste überhaupt sei die Tübinger Cyber Valley Initiative, eines der größten KI-Projekte Europas, an dem neben dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme auch Amazon u.v.a. beteiligt sind. Und das passe ja nun auf den Punkt genau zum Thema des Stücks …
Na ja, irgendwie eigentlich eher im Gegenteil, aber egal. Palmer ist offenbar schon im Wahlkampfmodus und scheut auch schräge Auftritte nicht.
Jetzt ist PM wieder abgefahren, weg, Dienst in der Klinik und ich vermisse ihn. Der Abschied wird mir jedes Mal verhasster.

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Unsterblichkeit

Heute um 17.10 Uhr im Streitgespräch – Deutschlandfunk

Samstag. Unsterblichkeit – nein danke!

Der TH als jüngster Verfechter des uralten Menschheitstraums ist das Gedankenkonstrukt alter (und junger), auf jeden Fall reicher, weißer Männer, die den Frauen das Gebären vielleicht neiden, jedenfalls wegnehmen wollen. So wie sie Frauen die Gebärfunktion rauben, so rauben sie den Musiker*innen, Dichter*innen, bildenden Künstler*innen ihre Kreativität als Ausdruck der Weltbewältigung, sie rauben dem Menschen seinen Körper, sie rauben uns den Tod und der Gesellschaft ihre Moral.

Geburt und Tod sind die natürlichen Grenzen eines biologisch determinierten Lebens.

Transhumanisten wollen den Menschen durch Einsatz von Technologie von seinen biologischen Grenzen „befreien“. Wenn sie von der grenzenlosen Freiheit schwärmen, ignorieren sie jedoch die Tatsache, dass Freiheit sich nur im Angesicht von Grenzen realisieren kann.

Statt den Tod technisch zu verdrängen, sollten wir ihn lieber durch eine Kultur des Sterbens und der Trauer sinnvoll in unser Leben integrieren. Die Auseinandersetzung mit Werden, Reifen, Vergehen und Tod lässt den Menschen erst über sich hinauswachsen.

Der optimierte Mensch des TH dagegen ist eine Ingenieursleistung, an deren Ende der gottgleiche Übermensch steht. Krankheit, Schwäche, Tod sind menschliche Makel, die es mathematisch zu entschlüsseln und zu beseitigen gilt – am besten, indem der Körper als solcher beseitigt wird und nur das Bewusstsein ewig weiterlebt.

Damit ist der TH die Antithese zum humanistischen und zum christlichen Menschenbild.

Transhumanisten folgen einem mathematisierten Weltbild. Sie erheben das Rechnen zur absoluten Instanz. Auch der Mensch ist für sie nichts weiter als eine algorithmische Maschine, die leider noch aus Fleisch besteht. Im Zeichen dieser reduzierten Weltsicht rauben sie uns unsere Autonomie und unsere Selbstbestimmung, unsere schwer erkämpfte Gleichheit, unsere Eigenverantwortung.

Wie kleine Jungs wollen sie spielen. Leider handelt es sich um sehr reiche Jungs, so dass ihr Einfluss immens ist. Statt eines Fußballfeldes stürmen sie die Nanotechnologie, die Biotechnologie, die Informationstechnologie, die Neurowissenschaften. Sie wollen alles!

Sie kontrollieren gern. Deshalb gewinnen sie der realen Welt nichts ab – dem echten Gebären, dem echten Musizieren, dem echten Sterben voller Unvorhersehbarkeiten und Überraschungen. Sie freuen sich, wenn ihre kopierte und synthetisierte Als-ob-Welt funktioniert WIE die reale Welt – ja, wie …

Doch noch entzieht sich der Tod ihrem Machbarkeitswahn.

Heute um 17.10 Uhr im Streitgespräch – Deutschlandfunk

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