Es ist da

Samstag. Seit heute halte ich mein Buch in den Händen. Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Gefühl habe ich: Ich bin einverstanden, so wie es ist.
Wir sind extra früh nach Tübingen losgefahren, um die Pakete mit den Belegexemplaren heute noch von der Post abzuholen. Jetzt stehen sie in meiner Küche. Ich habe sie geöffnet, während PM Kaffee gemacht hat. Er nimmt ein Buch heraus und gibt es mir. Es liegt gut in der Hand, die Leinenstruktur ist haptisch angenehm, die Farben so, wie ich sie mir gewünscht hatte, und wenn ich es aufschlage, sehe ich meine 18 tollen Gesprächspartnerinnen und -partner vor mir.
Ein schöner Moment. Vor allem weil der, ohne den das Buch niemals entstanden wäre, dabei ist.