Montag, Kiel. Hamas-Überfall auf Israel: 1200 Tote, grausamste Massaker und Entführungen von blindlings rausgegriffenen Passanten, Kibbuzbewohnern, Säuglingen, Alten …, mit denen die Hamas Israel nun zu erpressen versucht.
„Seit dem Holocaust haben wir nicht mehr erlebt, wie jüdische Frauen und Kinder, Großeltern – sogar Holocaust-Überlebende – in Lastwagen gepfercht und in die Gefangenschaft gebracht wurden. Wir werden mit voller Kraft und unerschütterlichem Engagement handeln, um diese Bedrohung für unser Volk zu beseitigen.“
Währenddessen feiern pro-palästinensische Horden auf den Straßen deutscher Hauptstädte den terroristischen Angriff als Sieg. Auf der Berliner Sonnenallee verteilen Duzende Anhänger der brandgefährlichen Samidoun Süßigkeiten. Wie man aus den Medien erfährt, werden schließlich gegen drei Personen (!) polizeiliche Ermittlungen aufgenommen. Scholz, Baerbock & Co versichern und verurteilen. Wir sind so ein peinliches Land geworden. Und ein gefährliches dazu. Wofür stehen wir eigentlich? Wieso sind wir nicht in der Lage, ganz klare und unmissverständliche No-Goes zu setzen?
Bei Angriffen von Seiten terroristischer Vereinigungen, die mit Unterstützung von Iran nichts anderes auf ihrer Agenda haben als die Auslöschung des Staates Israel, darf es kein „Ja, aber…“ mehr geben. Insbesondere nicht von Deutschen!
Ich fürchte mich vor den Schläfern, die auch in Europa, in Deutschland, in Berlin, Köln (oh mein Gott!) oder in irgendeinem unscheinbaren Nest den Zeitpunkt für ihren Einsatz, für ihren Hassausbruch, für ihre Geil-auf-Gewaltorgie gekommen sehen.