Freitag, Tübingen. Die Genozid-Vokabel mantramäßig zu wiederholen, das erinnert an die Manipulationsmaßnahme „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, damit sie geglaubt wird“ (fälschlicherweise J. Goebbels zugeschrieben).
Statt sich zu SprecherInnen für palästinensische Terrorgruppen aufzuschwingen, sollten gerade deutsche PolitikerInnen und deutsche Medien aktiv und ohne Wenn und Aber die Juden schützen, die hier leben und Nachkommen der wenigen Jüdinnen und Juden sind, die deutsche Nazis zum Glück nicht ermorden konnten.
Eine echte Pro-Palästina-Bewegung müsste zwei Dinge einfordern: 1. Die vollständige Entfernung von Hamas. 2. Die vollständige Erziehung und De-Radikalisierung der palästinensischen Gesellschaft. Alles andere: Unglaubwürdig, unmoralisch, doppelbödig, Victim Blaming.
Wo Opfer beschuldigt werden statt die Täter ins Visier zu nehmen, da bin ich raus.
Statt sich zu SprecherInnen für palästinensische Terrorgruppen aufzuschwingen, sollten gerade deutsche PolitikerInnen und deutsche Medien aktiv und ohne Wenn und Aber die Juden schützen, die hier leben und Nachkommen der wenigen Jüdinnen und Juden sind, die deutsche Nazis zum Glück nicht ermorden konnten.
Eine echte Pro-Palästina-Bewegung müsste zwei Dinge einfordern: 1. Die vollständige Entfernung von Hamas. 2. Die vollständige Erziehung und De-Radikalisierung der palästinensischen Gesellschaft. Alles andere: Unglaubwürdig, unmoralisch, doppelbödig, Victim Blaming.
Wo Opfer beschuldigt werden statt die Täter ins Visier zu nehmen, da bin ich raus.