„Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“, kauderwelscht Baerbock am Dienstag vor dem Europarat.
Dass sie damit nicht nur Kanzler Scholz widerspricht, der doch immer wieder betont, Deutschland sei auch nach den Leopard-Lieferungen keine Kriegspartei, sondern auch das russische Außenministerium aufgeschreckt hat, kann niemanden ernsthaft verwundern.
Dass sie damit nicht nur Kanzler Scholz widerspricht, der doch immer wieder betont, Deutschland sei auch nach den Leopard-Lieferungen keine Kriegspartei, sondern auch das russische Außenministerium aufgeschreckt hat, kann niemanden ernsthaft verwundern.
Zwar twittert das Auswärtige Amt unverzüglich: „Deutschland ist kein Konfliktpartner.“ Aber hallo, wie passt denn diese Aussage zu Baerbocks Aussage?
Verständlich. Klärung wäre das Mindeste, was Russland von der deutschen, des Sprechens nicht so recht mächtigen Außenministerin nach ihrem jüngsten Wortmüll-Gate erwarten kann.
Doch statt die Wogen diplomatisch zu glätten, schlägt das Auswärtige Amt zurück – und mit ihm das öffentlich rechtliche Fernsehen und die meisten unserer Leitmedien: Das Nachhaken sei nichts als russische Propaganda und Provokation, poltern sie unisono und reichlich provokant und propagandistisch: „Wer hier eskaliert, ist Russland!“
Echt?
Doch statt die Wogen diplomatisch zu glätten, schlägt das Auswärtige Amt zurück – und mit ihm das öffentlich rechtliche Fernsehen und die meisten unserer Leitmedien: Das Nachhaken sei nichts als russische Propaganda und Provokation, poltern sie unisono und reichlich provokant und propagandistisch: „Wer hier eskaliert, ist Russland!“
Echt?