Frieren für die Freiheit

Als Joachim Gauck Bundespräsident wurde, sagte meine Mutter: „Kinder, der ist ein Schauspieler!“
Wenn Gauck jetzt bei Maischberger verkündet: „Wir können einmal frieren für die Freiheit,“ dann bedaure ich, dass meine Mutter nicht mehr fernsehen kann. Sie wäre auf ihre Kosten gekommen.
Mit seiner telegenen Geste zeigt Gauck einmal mehr, wie weit er von den Normalos weg ist. Denen tut es nämlich weh, dass die Energiepreise gerade durch die Decke gehen. Die großen Gasanbieter kündigen für ihre Bestandskunden Preiserhöhungen von 25 Prozent und mehr an … glücklich, wer davon nichts spürt.
Will der Altbundespräsident uns allen Ernstes glauben machen, mit solcher Kinderkacke die Ukraine zu befrieden?