Alle Jahre w…

Dienstag. Heiligabend nun doch nicht zu zweit, sondern mit T., der kurz mal reinschneite (Kind immer noch nicht da), und meinem lieben Nachbarn / Kollegen / Freund W., der auch schon die letzten Jahre mit uns zusammen gefeiert hat. Corona hat für die Umplanung gesorgt, uns war es recht, es wurde ein geselliger, ziemlich verfressener und versoffener Abend (Königspasteten, Rouladen mit Rotkraut und Thüringer Klößen, Orangenkuchen, dreifache Eierlikör-Geschenke, die unbedingt verglichen werden mussten, Sekt von der Saar und zum Finale Grappa und Limoncello aus dem letzten Urlaub). Besonders heilig war uns nicht zumute, dazu ist im Vorfeld zu viel passiert. Unsere Bescherung feierten PM und ich morgens um zwei, als W. wieder weg war. Einfach ein stilles, dem Schatten von Tod und Immer-Noch-nicht-Geburt trotzendes, schönes Weihnachten.