Sonntag. Alte Fotos raussuchen, oje! Seit der Horrortrennung von M. – was nicht der Vater meiner Kinder ist – vor einigen Jahren (weshalb es dieses Blog überhaupt gibt) fällt mir der Blick in die Vergangenheit schwer. Soll aber sein, war ja sogar meine Idee – zur Hochzeit Bilder von T. Als er klein war, sind wir zweimal in Verona, der Heimat von E., gewesen, das möchten wir als Eltern zeigen, da muss ich nun also durch. Ist ja sozusagen auch Vorvergangenheit … Trotzdem tut der Blick zurück immer ein bisschen weh. Weil unweigerlich mit einer Art Selbstzensur verbunden. Heute kommen die beiden vorbei, Geschirr, Besteck, Tischdecken, Kaffeemaschinen abholen …. Der Blick in die Zukunft.
Auch zukunftsorientiert: Eine super liebenswürdige Interview-Zusage für mein neues Buchprojekt. Ein Mann aus der Wirtschaft. Seinen Namen kennt eher mal niemand, das Fimenlogo jeder. Mit ihm fange ich an … Morgen!