Klarstellung

Donnerstag. „Baerbocks feministische Außenpolitik dient als Feigenblatt für eine Außenpolitik, die auf die rücksichtlose Durchsetzung geopolitischer Interessen, Militarisierung und Konfrontation abzielt. Wer wie die Grünen-Außenministerin Waffenlieferungen an islamistische Diktaturen wie Saudi-Arabien, Katar oder die Emirate genehmigt, die Frauenrechte mit Füßen treten und Frauen im blutigen Krieg im Jemen zu Tausenden zu Opfern machen, entlarvt sich selbst und braucht von feministischer Politik nicht zu reden. Anstelle neuer Marketing-Strategien zur Irreführung der Öffentlichkeit braucht es im Auswärtigen Amt eine Wende hin zu einer friedlichen Außenpolitik, die auf Diplomatie, soziale Entwicklung und Verständigung statt auf Krieg und Aufrüstung setzt. Das wäre tatsächlich im Interesse von Frauen weltweit.“ (Sevim Dagdelen)