Manifest Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung 80 Jahre nach Ende der Jahrhundertkatastrophe des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung vom Hitler-Faschismus ist der Frieden auch in Europa wieder bedroht. Wir erleben neue Formen von Gewalt und Verletzung der Humanität: Der russische Krieg gegen die Ukraine, aber auch die fundamentale Verletzung der Menschenrechte im Gaza-Streifen. Die soziale Spaltung der Welt wird tiefer, in den Gesellschaften und zwischen den Gesellschaften. Die vom Menschen gemachte Krise des Erd- und Klimasystems, die Zerstörung der Ernährungsgrundlagen und neue Formen von Kolonialismus um Rohstoffe bedrohen den Frieden und die Sicherheit der Menschen. Nicht zuletzt
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SPD-lerInnen für Frieden
Samstag, Tübingen. Die hysterischen, zu 98 Prozent negativen Kommentare zum Friedensmanifest der über 100 SPD-InitiatorInnen zeigen, wie weit sich Politik und Medien von der durchaus kontroversen Diskussion innerhalb der Gesellschaft entfernt haben. Es gibt viele Menschen, deren erster Gedanke war: Endlich!, es gibt noch unabhängige Denkende! Ein großes Dankeschön an Ralf Stegner, Rolf Mützenich und ca. 100 weitere ErstunterzeichnerInnen, die das Friedensprofil der SPD und die Grundüberzeugungen der SPD-Friedenskreise nicht kampflos aufgeben.
WeiterlesenDie Sache mit dem Senfkorn
Mittwoch. Ich treffe mich mit Monia, und indem wir über Vieles reden, wird mir klar, dass Eisenach viele Chancen gerade für meine Interessen bietet. Dass ich aber nicht so ganz auf dem richtigen Dampfer unterwegs bin. In Tübingen vor ein paar Tagen hatte ich ein Vorstellungsgespräch, bei dem mir – zuerst kapierte ich die Richtung gar nicht – ein Job als stellvertretende Schulleiterin angeboten wurde. Da habe ich aber gestaunt! Doch mein Schwerpunkt ist eindeutig das Kreative, Spontane, Lebenszugewandte. Und nicht die Verwaltung. Die Schulleiterin ließ sich von meinen Einwänden gar nicht beirren, spontane Sympathie auf beiden Seiten. In zwei
WeiterlesenZwischen Krisen und Zuversicht – Geschichten, die Mut machen
WeiterlesenDank für schöne Rezi
Pfingstsonntag, Tübingen. katikatharinenhof am 03.06.2025 Auf das was da noch kommt (Lotte und Max Giesinger) Manchmal gibt es Lebenskrisen, die vermeintlich nur noch Steine für uns bereit halten. Die Meldungen aus dem tagespolitischen Geschehen, Unwetter, Kriege, Pandemie…es scheint, als gäbe es nur noch schlechte Nachrichten und die Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen, sind mitunter dabei, uns über den Kopf zu wachsen. Aber ist das wirklich so ? Und wenn ja, wie findet man den Weg aus den Schicksalsschlägen, ohne dabei auf der Strecke zu bleiben ? In „Was wirklich zählt erzählen 18 Menschen, mal mehr, mal weniger prominent, von
WeiterlesenDank für schöne Rezi
Melanie1989, Rezension am 06. Juni 2025 5,0 von 5 Sternen Wunderbares, berührendes und authentisches Buch über Krisen, Mut und Hoffnung Im Buch „Was wirklich zählt“ erzählen 18 sehr unterschiedliche Menschen ihre persönlichen Geschichten. Manche Menschen waren mir aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bekannt, andere auch nicht. Allen gemein ist, dass einschneidende Erfahrungen ihr Leben geprägt haben und sie eine Inspirationsquelle darstellen, mit Krisen umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen auch wenn die äußeren Umstände unabänderlich sind. Die Autorin spricht unter anderem mit dem Astronauten Ulf Merbold, der Politikerin Katja Wolf, der Schauspielerin Elena Uhlig, der Holocaustüberlebenden Inge Auerbacher, dem Sänger
WeiterlesenDank für schöne Rezi
Buchtipp: Was gibt uns Hoffnung in Zeiten von Krisen, Konflikten und Veränderung?
WeiterlesenWarum …
Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke. “ (Susan Sontag)
WeiterlesenHerrschaftsinstrument Sprache
Montag. „Bitte nachtragen!“ … „Kommen Sie morgen zu einer Belehrung!“ … „Mitkommen!“ Der Kommandoton liegt so manchem und so mancher Vertreter*in ostdeutscher Institutionen in der DNA wie der regionale Zungenschlag. In Behörden und deren verlängerten Armen (Stadtverwaltung, Schulen, Postämter), beim Augenarzt und hin und wieder sogar im Geschäft … als sei es mal wieder an der Zeit, eine Abreibung zu genießen! So fühlt es sich an – so soll es sich anfühlen. Für viele sich elitär Verortende ist das hier einfach der normale Umgangston, Punkt! Er geht immer von oben nach unten. Oben die „Belehrung“ – oder „Maßnahme“, beides inflationär
WeiterlesenFragen
Samstag/Sonntag. Auf der Geburtstagsparty von S. tun sich ganz neue Perspektiven auf für eine weiterführende Nutzung der „Jungen Texte aus Eisenach“. Bin angefixt und neugierig. Einige Partygäste machen Fotos vom Cover. Fangen an, in den Jungen Texten zu blättern, bleiben hängen. Und stellen Fragen. Aber gerne doch!
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