Montag. Mit der absoluten Mehrheit – 52,4 % der Wählerstimmen – verpasst Palmer den Grünen eine Lektion. Während er seine dritte Amtszeit als Tübingens OB antritt, will die grüne Partei ihn ausschließen. Als Unabhängiger ist er wiedergewählt worden, seine Parteimitgliedschaft bei den Grünen ruht bis auf Weiteres. Was diese als zu nonkonformistisch ablehnen, kommt bei den Bürger*innen offenbar gut an bzw. gereicht ihm jedenfalls nicht zum Nachteil.
Palmer überzeugt mit Inhalten. Die Tübinger*innen wissen, wen sie wählen.
Herzlichen Glückwunsch, Boris!