Buchtipp: Was gibt uns Hoffnung in Zeiten von Krisen, Konflikten und Veränderung?
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Warum …
Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke. “ (Susan Sontag)
WeiterlesenHerrschaftsinstrument Sprache
Montag. „Bitte nachtragen!“ … „Kommen Sie morgen zu einer Belehrung!“ … „Mitkommen!“ Der Kommandoton liegt so manchem und so mancher Vertreter*in ostdeutscher Institutionen in der DNA wie der regionale Zungenschlag. In Behörden und deren verlängerten Armen (Stadtverwaltung, Schulen, Postämter), beim Augenarzt und hin und wieder sogar im Geschäft … als sei es mal wieder an der Zeit, eine Abreibung zu genießen! So fühlt es sich an – so soll es sich anfühlen. Für viele sich elitär Verortende ist das hier einfach der normale Umgangston, Punkt! Er geht immer von oben nach unten. Oben die „Belehrung“ – oder „Maßnahme“, beides inflationär
WeiterlesenFragen
Samstag/Sonntag. Auf der Geburtstagsparty von S. tun sich ganz neue Perspektiven auf für eine weiterführende Nutzung der „Jungen Texte aus Eisenach“. Bin angefixt und neugierig. Einige Partygäste machen Fotos vom Cover. Fangen an, in den Jungen Texten zu blättern, bleiben hängen. Und stellen Fragen. Aber gerne doch!
WeiterlesenWas mir an Himmelfahrt so durch den Kopf fliegt …
… wenn PädagogInnen sich scheuen und dagegen wehren, ihre SchülerInnen als kreative Individuen zu erleben, damit sie sie weiterhin als Objekte behandeln können … … dann ist das traurig für alle Beteiligten. Ich habe lieber Spaß mit meinen jungen Menschen und freue mich über ihre Talente. Ich höre ihnen gerne zu. Gestern wieder einen ganz wundervollen, neuen Text bekommen: Sie wollen noch ein Buch machen …
WeiterlesenJunge Texte aus Eisenach – Book Release Party
(Video: Dilnaz Somoky) Mittwoch. 38 stolze Gesichter, höchstes Lob und viele schöne Komplimente u.a. von den zwei Offiziellen der Stadt und des Kulturamtes, ein komplett volles Haus bzw. ein voller Rokkokosaal im Stadtschloss Eisenach – ich bin glücklich. Christiane Hemmerich als die Layouterin und Covergestalterin der Jungen Texte aus Eisenach und die liebe Dorle sind extra aus Tübingen bzw. Berlin angereist. PM hat am Vormittag zusammen mit Thekla vom Kunstverein die Getränke und das Essen rangeschafft, sodass wir uns anschließend, nach der Übergabe der Bücher an die 38 JungautorInnen, noch ausgiebig sattessen und austauschen können. Viele von den Jugendlichen wollen
WeiterlesenWas ich noch zu sagen hätte – Book Release Feier 28.05.2025
Liebe 38 Jungautoinnen und Jungautoren, liebe Gäste, ich freue mich, dass wir uns so zahlreich hier in dieser tollen Umgebung versammelt haben, um euch zu feiern. Um unser Buch Junge Texte aus Eisenach zu feiern. Dieses Buch würde es ohne euch 38 großartige Menschen gar nicht geben. Entstanden sind die meisten Beiträge im Deutschunterricht an der Staatlichen Regelschule „Johann Wolfgang von Goethe“ und im Schulungshaus Ziola GmbH, wo ich seit meinem Umzug nach Eisenach arbeiten darf. Ein Zufallsprodukt, also. Aber ein sehr gelungenes, wie ich finde. Einige Geschichten entstanden auch zuhause, nach der Schule in der Freizeit – wenn die
WeiterlesenReichweitenbeschränkung aufgehoben …
Dienstagmorgen. Für die von Deutschland an die Ukraine gelieferten Waffen gelten nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) keine Beschränkungen mehr, was die Reichweite und damit den Einsatz gegen russisches Territorium angeht. „Es gibt keinerlei Reichweitenbeschränkungen mehr für Waffen, die an die Ukraine geliefert worden sind, weder von den Briten noch von den Franzosen, noch von uns, von den Amerikanern auch nicht“, sagte Merz beim WDR-Europaforum in Berlin. Das hieße, die Ukraine könne sich jetzt „auch verteidigen, indem sie zum Beispiel militärische Stellungen in Russland angreift. Das konnte sie bis vor einiger Zeit nicht“. Sind März und seine best Buddys
WeiterlesenInterview auf Radio Wartburg
WartburgRadio: Interview mit Frau Djuana Mannel über die Jungen Texte aus Eisenach https://www.wartburgradio.org/podcasts/
WeiterlesenAbschied
Was soll man sagen? Der alte Achim Baier wäre zufrieden gewesen. Supergute Predigt. Mit einer Textstelle, die alles sagt. Das ist das Wunder von Bibeltexten: Sie sprechen für sich. A.B. hatte alles durchdacht und mehrfach mit dem befreundeten Pfarrer besprochen, besser gehts nicht: Time to say Goodbye in der Bottichelli-Version. Die hatte er schon vor zehn Jahren für seine Beerdigung gewünscht und festgelegt. Und doch konnte er nicht gehen. Von der „Gier nach Leben“ sprach er manches Mal. Diesen existentiellen Konflikt hat die Predigt hervorgehoben. Der Sturz und eine OP, („sich selbst ein Bein stellen“), um die Welt endlich loslassen zu
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